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Der lange Winter mit seinem Licht- und Vitaminmangel führt bei vielen Frauen zur so genannten Frühjahrsmüdigkeit.
Typischen Anzeichen, dass Sie nicht krank, sondern schlicht und einfach an Frühjahrsmüdigkeit leiden, können folgende sein: Starkes Schlafbedürfnis, tagsüber lähmende Müdigkeit, Leistungsabfall, etwas depressive Stimmungen, die keine Ursache haben, leichte Kopfschmerzen und Migräne, herabgesetzte Immunkraft, müde Glieder, etwa wie Muskelkater. Was tun gegen die Frühjahrsmüdigkeit?
Frische Luft, viel Bewegung und Vitamine sind jetzt das Richtige. Raus an die Sonne ist das beste Fitnessprogramm in dieser Phase. Eine ausgewogene, vitaminreiche Nahrung unterstützt den Körper bei der Umstellung. Wichtig ist es, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
Zusammensetzung:
Kamille, Schafgarbe, Brennnessel
Zubereitung:
2 TL dieser Mischung mit 1/4 l kochendem Wasser übergießen, 10-15 Minuten zugedeckt ziehen lassen und dann abseihen. 2-3 Tassen schluckweise mäßig warm zwischen den Mahlzeiten trinken. Sie können mit Honig süßen, sofern Sie nicht zuckerkrank sind.
Kurweise 4-6 Wochen morgens und abends je 1 Tasse trinken.
Tipp:
5 Tassen grüner oder weißer Tee zusätzlich pro Tag trinken. Er liefert viel Vitamin C und schützende Polyphenole.
Auch ein Bad mit belebender Wirkung kann helfen, die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. Verwenden sie dazu Rosmarin. Einfach 50g mit ein Liter Wasser übergießen, langsam erhitzen, 10 – 15 Minuten ziehen lassen, dann absieben und dem Badewasser zugeben. Badedauer 10 – 15 Minuten.
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