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Das Leiden kann zahllose Ursachen haben: Entzündungen im Körper, hormonelle Veränderungen, Verletzungen, die Einnahme ganz bestimmter Medikamente. Seelische Belastungen und Stresssituationen können das Problem noch weiter vergrößern.
Auch Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes können oft die Ursache sein. Auch Frauen in den Wechseljahren leiden häufig unter einer schwachen Blase.
Viele reduzieren ihre Trinkmenge. Das ist schlecht für den Kreislauf und den Stoffwechsel. Durch die geringe Flüssigkeitsaufnahme wird der Harn besonders konzentriert und dick. Und das reizt die Blase noch mehr. Trinken Sie tagsüber reichlich Früchte- und Kräutertees
Zusammensetzung:
Anis, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Wacholderbeeren, Bärentraubenblätter
Zubereitung:
1 TL der Kräuter mit kaltem Wasser übergießen und alles etwas 12 bis 24 Stunden ziehen lassen. Erst dann trinken. Wenn Sie möchten, können Sie den Tee leicht erwärmen. Täglich 3 Tassen trinken. Sie stellen am Abend einen Vorrat für den nächsten Tag her.
Tipp:
Stärken Sie die Blase durch Beckenboden-Training. Das ist eine ganz wichtige Basis-Behandlung für die Blase. Eine schwache Beckenboden-Muskulatur ist in vielen Fällen an der Entstehung der Blasenschwäche beteiligt. Halten Sie Ihre Füße immer besonders warm.
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